Nico Kaiser

Jahrgang

2000

Wohnort

Ennetbürgen

Motorräder

KTM sx-f 350

Meine Ziele für 2019

MXRS immer Top 5 rangierungen, SAM Einsätze

 

Mein sportlicher Werdegang

2016:  MXRS mit dem 31. Schlussrang (nur ein Rennen gefahren)

2017:  MXRS mit dem 22. Schlussrang  (nur drei rennen gefahren)

2018:  MXRS mit dem 5. Schlussrang


Saisonbericht 2018

Mein Saisonstart begann in Wohlen, am Lizenzfreien Motocross. Es bereitete mir sehr viel Spass, auf einer so gut präparierten Piste ein Rennen zu fahren. Ich hatte da eher etwas Mühe einen guten Speed zu finden, war ich doch das erste mal wieder auf meinem Motorrad in der neuen Saison.

In die MXRS Saison bin ich besser gestartet, obschon am Anfang gleich 2 Rennen abgesagt wurden, verlief mir dann das Rennen in Wagen sehr gut.

Es war für mich das erste mal in Ichertswil, dass ich diese Bahn gefahren bin; es waren nicht allzu viele schwierige Passagen und ich hatte viel Spass beim Fahren. Im  Zeit-Training jedoch hatte ich einen groben Sturz und ich musste das Training frühzeitig aufgeben aufgrund starker Schmerzen im Fuss und einem komplett verbogenen Lenker. Glücklicherweise  konnte ich jedoch dann in den Läufen ein gutes Tempo fahren und einen guten 5. Platz heraus fahren.

Zuckenriet ist eine Piste, welche mir sehr gut liegt; dies zeigte ich auch am Sonntag im zweiten Lauf. Ich hatte den Holeshot und es ging zur ersten Kurve, wo mir dann jedoch ein Fehler passierte und ich zu Boden ging -  ich fuhr dann vom letzten Platz wieder los und kämpfte mich noch auf den vierten Platz vor.

In Agasul lief es mir optimal; umso mehr  war es für mich enttäuschend, dass ich am Sonntag den Podestplatz wegen 5 Punkten verpasste.

Rickenbach war ein richtiges Schlammrennen; am Samstag wurde nur ein Lauf durchgeführt weil die Piste eindeutig zu nass war und man kaum einmal um die ganze Strecke kam. Als der Boden am Sonntag einiges trockener wurde und mein Motorrad wieder sauber war, konnten wir dann doch zwei gute Läufe fahren.

Nun stand meine Lieblings-Piste in Balm auf dem Programm - wieder verpasste ich das Podest nur knapp. Am Samstag fuhr ich unglücklicherweise in der ersten Runde mit jemandem zusammen und stürzte; somit fuhr ich erneut vom letzten Platz weg. Jetzt hing alles am Sonntag und ich wollte dann wirklich auf das Podest fahren als ich spürte, dass es machbar ist. Im zweiten Lauf lief alles nach Plan, ich war bei den top drei dabei; doch als ich dann auf einem Sprung ein wenig zu kurz kam, war ein erneuter Sturz unausweichlich. Erneut fuhr ich vom letzten Platz weg – dieser Sturz war heftig und ich kämpfte mich mit starken Schmerzen in der Schulter bis zum Renn-Ende durch. Fazit: 4. Rang und eine tiefe Schnittwunde an meinem Unterarm. Mein Renn-Sonntag endete somit im Krankenhaus mit Wunde nähen und Schulter röntgen. Die Schulter war zum Glück nur geprellt, und der Unterarm musste mit 5 Stichen genäht werden. Dadurch fiel ich jedoch für 2 Wochen aus - nun verpasste ich ein wichtiges Rennen in Italien und verlor daher wichtige Punkte.

Auf das letzte Rennen in Escholzmatt freute ich mich sehr, da ich endlich wieder fahren durfte nach meiner Verletzungspause. Das Rennen verlief eigentlich ganz gut, doch die Schmerzen in der Schulter waren noch immer da.

Nun befinde ich mich wieder in der konditionellen Vorbereitung für die Saison 2019.

Alles in allem bin ich sehr zufrieden mit meiner vergangenen Saison - ich war nicht ernsthaft verletzt und konditionell war ich gut vorbereitet.

Ich freue mich nun auf die neue Saison 2019 und hoffe, dass es diesmal auch ohne Verletzungen geht.

Ich möchte mich bei allen Freunden, Sponsoren und Unterstützer recht herzlich bedanken!

IN ACTION

Sponsoren

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